festival for arts & culture

Letztes

Dúo AnDerín

Sonntag, 27.08.
20.00 Uhr
Kleine Bühne

Derk Rossbach
I was born in Germany. My parents connected me especially to arts and nature. I started to receive violin classes at the age of 6 and continued with violin professional studies later on in Austria, Germany and the United States. I collaborated with a variety of orquestras, such as Stuttgarter Philharmoniker, Heidelberger Sinfoniker and Orquestra Ciudad de Granada. I also worked as a soloist and in chamber music and as a violin teacher. Among my masters you can find famous musicians, but these were not my only masters. Sometimes ‘ʼsimple‘ʼ people, children and autodidact musicians, whose authenticity and beauty in their art, had an impact on me. I realized how much power art can have, when sharing the profoundness of the soul. Further I realized that fanatic perfectionism and true beauty are enemies. Since 2003 I am experimenting the use of violin far from the classical world, searching new spaces of improvisation, collaborating with poetry, contemporary dance and mime shows, experiencing a mutual inspiration between body and musical expression as an adventure of special attraction to me.
With Ángela Bermúdez I have found an ideal partner for sharing the magic of our dreams, collaborating as a duo. My artistic career is parallel to my work as a therapeutic and teacher in Shiatsu and Osteopathy.

Ángela Bermúdez

I was born in Madrid. Since I was very young, Iʼve had profound experiences through music. I always experienced the movement of the body as a way of liberation. Since then self-inner development, music and dance have been important partners and guides, showing me, that there is a true connection between all of them. It became a personal search, philosophy, way of experimenting and understanding art and its beauty. All this makes even more sense to me, when I get to share it somehow, especially with children and in natural atmospheres, due to a deep connection and love to nature. This is the essence of my personal search and artistic career. I play several instruments, being percussions my specialization: hang drum, flamenco box, African pumpkin, djembe, bendir, some flutes, piano and others. I am specializing in flamenco dance, although I feel attracted to many other disciplines which complement me. Nowadays, both music and dance are integrated in my creations. I work as a musician in companies, which have as aim the social integration and the development of consciousness and haling processes.

As Dúo Anderín, we would like to carry our illusions and our dreams far beyond conventionalisms and frontiers.

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Burning Mind

Sonntag, 27.08.
18.30 Uhr
Große Bühne

Burning Mind ist Energie, Dynamik und Liebe zur Musik!
Der Musikstil, welchen die Band als Celtic-Folk bezeichnet, besteht vorwiegend aus traditioneller Musik irisch-schottischen Ursprungs, ist von diversen Stilen der Weltmusik beeinflusst und wird von bestechenden Melodien aus eigener Feder durchzogen.
Durch ihre energiegeladene und authentische Bühnenpräsenz wissen die fünf Musiker ihr Publikum zu begeistern und zum Tanzen zu motivieren.

Dogʼs Life

Sonntag, 27.08.
17.30 Uhr
Turnhalle

Objekttheater und Konzert basierend auf Karel Čapeks „Life of a puppy“

Autor, Musik, Puppenspieler: Matija Solce

Es geht darin um die Puppe Dašenka und ihr Verständnis von der Welt der Menschen aus einer Hundeperspektive, die die Puppe einnimmt. Doppeldeutigkeit des sozialen Systems, Vergleiche zwischen der politischen Welt von Čapek in den 30er Jahren und der postmodernen Welt von Matija Solce verleihen der Geschichte eines Hundes, der das Licht der Welt erblickt, die nötigen kritischen Punkte. Begonnen bei Solceʼs Lieblingsfigur, dem Tod, in der Rolle von Mutter Natur, nehmen wir die Sensibilität und Verspieltheit sowie heftige politische Themen wie Holokaust und Nazi- Propaganda, die auf komische Art und Weise mit der heutigen Manipulation der Massenmedien in Verbindung gesetzt werden.
Klanglandschaften, die mit Hilfe der loop station erzeugt werden, verwandeln Situationen in Atmosphären, Figuren in Melodien und Performances in Konzerte.
Empfehlenswert für Erwachsene und jüngeres Publikum ab 12 Jahren.

Matija Solce, geboren am 2. Juni 1981 in Slowenien, ist Musiker, Puppenspieler, Theaterspieler, Theaterregisseur, „Puppenprofessor“, Festivalorganisator und Aktivist mit Abschluss an der Prager Theaterakademie (DAMU) in alternatives Theater und Puppentheater. In seinem Schaffen verbindet er Musik und Theater, deswegen verwandeln sich seine Konzerte häufig in interaktive Theaterperformances oder seine Puppentheater werden zu musikalischen Kompositionen.
Er gründete Teatro Matita im Jahr 2002, nachdem er bei Bruno Leone in Napoli gelernt hatte. Seine Aufführungen „E Beh?“ (2002) und „Little Night Tales“ (2003) waren Riesenerfolge und wurden auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt.
Im Frühling 2008 erhielt er den Golden Bird Award, der wichtigste Preis in Slowenien für junge innovative/talentierte Künstler in der Kategorie Visual Art.
Nach 10 Jahren Klavier begann Matija Akkordeon in verschiedenen Musikgruppen zu spielen. So lernte er verschiedene Volksmusik-Stile kennen. Sein Repertoire enthält Balcan-music, Klezmer, Irish, Breton and Nordic Folk, Gypsy Music und noch vieles mehr. Auf dem kribiskrabis-Festival ist er auch als leader der Musik-Theater-Gruppe Fekete Seretlek zu sehen. Weiter spielt er mit anderen Musikern in verschiedenen Formationen: mit dem indischen Sänger Mahesh Vinayakram, mit der schwedischen Geigerin Sofia Högstadius und dem Perkussionisten Stefan Hedborg als Trio „The Breaks“, mit dem chilenischen Musiker Nano Stern als Duo „Folkoholics“, mit Brina Vogelnik in der Band „Grad Gori!“, mit Sabina Khan, Vinayak Nelke, Nika Solce und weiteren in der Band „Zamee“.

Mit seinem Akkordeon und einem Koffer voller Puppen reist er um die Welt…

Internationales Buffet

Sonntag, 27.08.
16.00 Uhr
Am Brunnen

Im Juni 2011 entstand erstmals die Idee, Menschen aus Olang mit unterschiedlicher Herkunft ins kribiskrabis-Geschehen einzubinden. Die kribiskrabis-KULTURplattform, der Bildungsausschuss Olang und die Caritas Dienststelle für Freiwilligenarbeit luden daraufhin in Olang ansässige Frauen aus verschiedenen Ländern zu einem gemeinsamen Kochabend ein. Auf dem Speiseplan standen Gerichte aus Thailand, Albanien, Brasilien und Südtirol. Im August gab es dann auf dem kribiskrabis ein buntes Buffet, das großen Anklang fand: Es wurde ver- und gekostet, Zutaten und Rezepte wurden fleißig ausgetauscht und nach kurzer Zeit waren nur noch ein paar Krümel übrig.

Nun ist es wieder so weit: Bei der Auflage 2017 werden die Frauen aus Olang erneut mit einem Buffet aufwarten. kribiskrabis freut sich auf die kulinarische Weltreise.

Fainschmitz

Sonntag, 27.08.
16.00 Uhr
Große Bühne

Fainschmitz (AT/DE/IT) macht Musik zum Kuscheln und zum wilden Tanzen. Angetrieben von einer Rhythmusgitarre in Gypsy-Swing-Tradition und einem wuchtigen Bass feiern Saxophon, Trompete und Klarinette die schönsten Melodien mit ausgelassenen Soli — aus dem Megaphon erklingt krächzend der Gesang. Mit einer Mischung aus eigenen Liedern, Klassikern der Jazzgeschichte und Neuinterpretationen von Hits abseits der Klischees touren die vier studierten Jazz- Musiker durch Europa und spielen Konzerte in Bars, Clubs und kleinen Theatern, auf Partys, Festivals und auf der Straße.

Jannis Klenke – guitar
Martin Burk – double bass
Alexander Kranabetter – trumpet
Matthias Vieider – sax, clarinet, megaphon

Mathias Novovesky — Kabarett

Sonntag, 27.08.
15.30 Uhr
Turnhalle

Mathias Novovesky, aus dem aufstrebenden Wiener Kabarettduo Maurer & Novovesky, kann es auch im Urlaub nicht lassen, sein kabarettistisches Unwesen zu treiben. Mit bissigem Stand-Up und sommerlich heißen Grüßen kommt er auch zum kribiskrabis auf ein kurzes Intermezzo.

Tanzhausgeiger

Sonntag, 27.08.
14.00 Uhr
Park

Sie begleiten uns bereits seit der Festivalgründung. Ein Mitglied ganz besonders, der Kopf hinter den bisherigen kribiskrabis-Programmen. Danke für den unermüdlichen Einsatz, Daniel! Und auch dieses Jahr sind die frisch gekürten Gewinner des „Münchner Fraunhofer Volksmusikpreises“ unsere Lieblingsband!!!

Sie führen uns in die Welt des Táncház (ungarisches Tanzhaus). Zu hören sind Csárdás, Invartita, Szapora, Steirer, Ländler, Schleunige Tänze und einiges mehr. Musik in alten Handschriften entdeckt oder direkt aus den dampfenden Tanzsälen Europas destilliert. Musiziert wird mit Spielwitz und Risikofreude!

Wir spielen, sie tanzen, er stampfen, ihr drehen, uns schwitzen, es juchzen! Und du?

Daniel Moser – Saxophon, Flöten
Johanna Kugler – Geige
Hermann Haertel – Geige
Erni Ströbitzer – Kontra
Simon Ackermann – Bassgeige

www.tanzhausgeiger.tradmus.org


domenica, 27.08.
ore 14.00
parco

I Tanzhausgeiger ci accompagnano sin dal primo kribiskrabis-festival! Uno in particolare è stato il demiurgo dei programmi di tutte le edizioni e continuerà ad essere il nostro mentore. Grazie Daniel!
Anche questʼanno i vincitori del premio „Fraunhofer“ per la musica popolare sono il nostro gruppo preferito!

Ci conducono nel mondo del táncház (sala da ballo ungherese). Sentiremo csárdás, invartita, szapora, canzoni popolari stiriane, ländler e molto altro ancora. Musica scoperta in vecchi manoscritti o distillati direttamente dalle fumanti sale da ballo europee. Suonati con spirito scherzoso e voglia di rischiare.

Noi suonare, essi ballare, lui scalpitare, voi girare, noi sudare, lei giubilare! E tu?

Daniel Moser – sassofono, flauti
Johanna Kugler – violino
Hermann Haertel – violino
Erni Ströbitzer – viola
Simon Ackermann – contrabbasso

www.tanzhausgeiger.tradmus.org